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Kids - RiJuBox

Kinder haben grundsätlich das Bedürfnis, zu rangeln und ihre Kräfte zu messen, egal wie alt oder jung sie sind. Das gehört zwar eher zur Lebenswelt der  Jungs, aber auch Mädchen haben oft Spaß daran. Die  Sorge, dass beim Rangeln und fairen Raufen Aggressionen gefördert werden, ist unbegründet. Positive, körperliche "Auseinandersetzungen" sind wichtig und finden auch häufig im geschützen Bereich der Familie statt. Dies ist für die psychische, soziale und körperliche Entwicklung ein bedeutsamer Baustein und kann unter Umständen zu Problemen führen, wenn dieser wichtige Teil in der Entwicklung des Kindes fehlt. Hierbei sollte immer das Ziel sein, Zweikämpfe in kontrollierter und verantwortungsvoller Art und Weise unter Anwendung von Regeln auszutragen.
Diese Voraussetungen und Bedingungen werden beim Kämpfen mit Körperkontakt geboten, besonders in den normierten Zweikampfsportarten Judo, Ringen, und Boxen. Hier gibt es zahlreiche, vorbereitende Kampfspiele. Der verantwortungsvolle Umgang mit dem Partner oder Gegner, Fairness im Zweikampf, Respekt voreinander, Einhalten und auch Selbstgestaltung von Regeln eines fairen Zweikampfs - all dies erlernen die Kinder auf spielerische Weise und lernen damit Sinnvolles  für ihr ganzes Leben. Eine weitere positive Belgeiterscheinung ist ein merklich verbessertes Selbstbewusstsein..

Trainer

Joachim Beck

Judo seit: 1970

Graduierung: 4 Dan.

Beruf: Sportpyhsiotrainer Schwerpunkt Prävention & Rehabilitation

Trainer: A – Lizenz im Höchstleistungssport Judo
(Sporthochschule Köln)

Judolehrer: A – Lizenz im Breitensport Schwerpunkt Elementar und Jugend
(Sporthochschule Köln)

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